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Name: Kommentar:
Jörg
erstellt am 28.01.2014 um 10:03 Edit - 12 Delete - 12 IP - 12 Antwort - 12

Ich gebe schon seit langem ungern jedem die Hand und ziehe das auch einigermassen konsquent durch. Bei mir war der erste Auslöser allerdings, das es mir schlichtweg unangenehm war, eine verschwitzte Hand zu drücken.
Inzwischen kam der Gesundheitsaspekt dazu.
Ich arbeite in einem sehr großen Unternehmen und hier ist es leider Volkssport, jedem Kollegen jeden Tag die Hand zu geben. Erst erklärte ich meine Ablehnung zu dem Brauch auch damit, das ich einem Nachbarn auch nicht jeden Tag die Hand gebe später dann mit der Infektionsgefahr. Heute werde ich "liebevoll" "der Steriele" genannt.
Einige meiner Kollegen, stimmen mir zu, besonders wenn sie mal wieder erkältet sind, aber zum Nachahmen fehlt ihnen dann der A.....

Antwort:
Hallo Herr Jörg.

"Volkssport" trifft es ganz gut.
Ich verstehe auch (aus eigener Erfahrung) dass es nicht einfach ist sich diesem "Brauch" zu verwehren. Allerdings verstehen die meisten Menschen es, wenn ich es erkläre. Etwas was einem schon als Kind bei gebracht wird (das saubere Händchen geben) ist kaum von heute auf morgen abzulegen.
Ein Bekannter von mir hat mich zuerst belächelt, jetzt schüttelt er auch keine Hände mehr.

Viele Grüße

Harutyun Melkonyan
alex
Homepage: http://www.alex-denada.de
Wohnort: bei stuttgart
erstellt am 16.12.2013 um 15:12 Edit - 13 Delete - 13 IP - 13 Antwort - 13

Hallo Herr Melkonyan,

vielen Dank für Ihr Engagement! Habe Sie heute zufällig im ZDF gesehen.
Immer wieder dachte ich so bei mir, dass es doch viel besser und gesünder wäre, wenn wir uns z.b. verneigen wie die Japaner, anstatt uns die Hände zu schütteln.

Sehr interessant auch die vielen unterschiedlichen Ansätze und Motivationen, die hier in Ihrem Gästebuch stehen!

Liebe Grüße,
alex

Antwort:
Hallo Herr Alex.

Danke für den Eintrag. Ich finde es auch interessant, dass es noch andere Aspekte diesbezüglich gibt.

Viele Grüße

Harutyun Melkonyan
Gabriele
Wohnort: Bayern
erstellt am 18.06.2013 um 19:08 Edit - 14 Delete - 14 IP - 14 Antwort - 14

Guten Tag Herr Dr. Melkonyan,
soeben lief eine Folge der täglichen Doku-Soap *Mieten Kaufen Wohnen* mit Ihrer Beteiligung und ich machte mich sofort auf die Suche im Internet, die nicht sehr schwierig war.
Ich finde Ihre Ansichten und Erklärungen sehr interessant und informativ. Ich selbst komme glücklicherweise nur selten in die Verlegenheit fremden Menschen die Hand schütteln zu müssen aber alleine wenn ich beim Einkaufen manchmal einen verrotetten Geldschein als Wechselgeld bekomme denke ich mir, *was ist denn mit dem passiert?* Man will es oft lieber nicht wissen. Schüchtern
Ich kenn den Geldschein ja schließlich nicht waschen, manchmal echt leider...
Danke für die informative Seite, ein lächeln und ein Gruß, Gabriele

Antwort:
Hallo.
Danke für den Eintrag. Geld ist auch ein Keimträger. Ich meine im SiFi-Roman "Die weiße Pest" wurde das Virus über Geld verbreitet. Heutzutage kann man ja glücklicher Weise vieles bargeldlos zahlen. Türklinken und Einkaufswagen sind neben den Händen noch die Kontaminationsflächen. Ich kenne einige, die die Türklinken beim Verlassen der öffentlichen Toiletten mit einem Tuch anfassen, weil sie wissen, dass viele Ihre Hände danach nicht waschen. Und schütteln dann die Hände, von denen ja viele nicht gewaschen sind.

Bei inzwischen über 3.000 Downloads des Posters scheint da ja doch ein Bedarf zu sein.

Viele Grüße

Harutyun Melkonyan
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